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Tuesday, August 23rd 2011, 2:19pm

Zuspruch für Pechvogel Olic

'Er wird auch das wieder überstehen'
23.08.2011

Von Beginn an gespielt hätte er nicht, doch auch als Joker wäre Ivica Olic in Zürich für Jupp Heynckes wieder eine wertvolle Option gewesen. „Er war noch nicht so weit, dass er wieder von Anfang an spielen konnte“, sagte Heynckes vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel des FCB am Dienstagabend beim FC Zürich über den Kroaten, der schon wieder vom Verletzungspech heimgesucht worden war. „Auch wenn er eingewechselt wird, ist er sofort da. Er stimuliert die Mannschaft - das wird uns in den nächsten Wochen fehlen“, meinte Heynckes.

Die erneute Verletzung des 31 Jahre alten Stürmers hat auch den 66 Jahre alten Fußballtrainer und die Teamkollegen berührt. Denn Olic sei ein Spieler, „der sehr beliebt ist“, berichtete Heynckes. „Wir brauchen ihn“, betonte Bastian Schweinsteiger in Zürich, der den Rückschlag für den allseits geschätzten Ivi bedauerte: „Das trifft uns. Man hatte im Training gemerkt, dass er wieder im Kommen war.“

Das Pech schlug zu, als Olic beim 5:0 gegen den Hamburger SV sein umjubeltes Tor-Comeback feierte, das einen monatelangen Leidensweg zu beschließen schien. „Das erste Pflichttor nach so langer Verletzung, das fühlte sich sehr gut an“, berichtete Olic nach dem Spiel, als ihn aber schon böse Vorahnungen beschlichen. Bei einem Zusammenprall mit Gegenspieler Jeffrey Bruma hatte er sich am Becken verletzt, „die Schmerzen wurden mehr und mehr“, erzählte er besorgt. Richtig weh tat dann die Diagnose: Teilriss einer Sehne des Hüftbeugemuskels, sechs bis acht Wochen Pause.



Neustart nicht bei null
„Ich wollte weiter Gas geben“, erklärte Olic traurig. „Wenn man so lange verletzt war, unglücklich ist, keine Geduld mehr hat, will man etwas auf dem Platz zeigen. Ich hatte mich so gut gefühlt.“ Und jetzt? Wieder Zusehen daheim statt Letzigrund in Zürich, wieder Reha, wieder zurückkämpfen. So wie nach der langwierigen Knieverletzung, bei der Olic im November 2010 wegen eines Knorpel- und Außenmeniskusschadens operiert worden war und den Rest der Saison ausfiel. „Wenn man so einen langen Leidensweg hinter sich hat, ist so eine Hiobsbotschaft furchtbar“, sagte Heynckes.

Dieses Mal startet Olic aber nicht wieder bei null. Die seltene Verletzung wirft ihn zwar erneut zurück, aber vermutlich nicht allzu lange. Und tröstlich für ihn ist: „Bei meinem Knie merke ich nichts.“ Heynckes sprach Olic in einem Telefonat, in dem dieser „sehr deprimiert“ war, Mut zu. „Er wird auch das wieder überstehen und verkraften“, ist der FCB-Chefcoach überzeug. „Und wir werden gemeinsam versuchen, ihn mit dem Betreuerstab wieder fit zu machen, damit er vielleicht in sechs Wochen wieder zur Verfügung steht.“




(Quelle: fcbayern.t-home.de)

302

Tuesday, August 23rd 2011, 2:59pm

:rolleyes: und heute setzt es eine bittere niederlage für den fcb.... :D

hopp züri!!

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303

Tuesday, August 23rd 2011, 3:05pm

:rolleyes: und heute setzt es eine bittere niederlage für den fcb.... :D
Träumer :vain: !!!


:arrow: Aber wir Wissen alle das beim Fußball alles möglich ist. :this:

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Thursday, September 15th 2011, 11:25pm

'Das lässt hoffen'

Zu-null-Bayern auch in Villarreal nicht zu stoppen

15.09.2011

Costa Blanca, eine frische Brise vom Meer und das sanfte Rauschen der Wellen - beim Auslaufen am Sandstrand von Valencia waren die Anstrengungen vom Vorabend im Schwitzkasten El Madrigal (Gomez: „Gefühlt wurde es von Minute zu Minute wärmer.“) schnell vergessen. Die FCB-Profis genossen am Donnerstagvormittag kurz vor dem Rückflug nach München ein bisschen Urlaubsatmosphäre und den Applaus der Fans nach einem sehr gelungenen Champions-League-Auftakt.

„Wir haben verdient gewonnen, wieder zu null gespielt, vorne wieder Tore gemacht“, sagte Mario Gomez, „der gute Weg, den wir eingeschlagen haben, geht weiter.“ „Souverän“ (Jupp Heynckes), „überzeugend“ (Christian Nerlinger) und „wunderbar“ (Karl-Heinz Rummenigge) fand die FCB-Führung den 2:0 (1:0)-Sieg beim FC Villarreal. Toni Kroos (7.
Minute) und Rafinha (76.) hatten für die in allen Belangen überlegenen Bayern getroffen und dem deutschen Rekordmeister in seinem 150. Champions-League-Spiel wie in der Bundesliga gleich Platz eins in seiner Königsklassen-Gruppe beschert.

„Wir sind von Anfang an Tabellenführer - das lässt hoffen, dass wir unser erstes Ziel, das Achtelfinale, erreichen“, sagte Rummenigge weit nach Mitternacht auf dem Bankett im Mannschaftshotel. Das Fernziel, beim Champions-League-Finale am 19. Mai 2012 in der Allianz Arena dabei zu sein, ließ der FCB-Vorstandschef nur vorsichtig anklingen: „Ich hoffe, die Reise wird lang, um am Ende das, wovon wir alle groß träumen, Wirklichkeit werden zu lassen.“ Nach dem ersten überaus gelungenen Schritt in diese Richtung, mahnte Rummenigge aber, „bescheiden zu bleiben“.

Ruhig und entspannt verlief dann auch das Bankett, auf dem sich die Bayern Gazpacho, Paella, Seehecht und Kalbfleisch Stroganoff schmecken ließen. Während sich die Spieler nach und nach auf ihre Zimmer verabschiedeten, saßen Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Rummenigge, Karl Hopfner, Nerlinger und Heynckes lange zusammen und stießen auf den ersten Sieg der Münchner in Spanien seit zehn Jahren an.

In Villarreal hatten die Bayern da angeknüpft, wo sie zuletzt in der Bundesliga aufgehört hatten. Manuel Neuer im Tor verlebte erneut einen ruhigen Abend, nur in der ersten Halbzeit musste er zweimal (21., 45.) eingreifen. Mittlerweile ist er seit 658 Minuten ohne Gegentor. Vorne erspielten sich die Münchner eine Vielzahl von Möglichkeiten. Dass sie diese nicht konsequent nutzten (Heynckes: „Wir hätten schon früher den Sack zumachen können.“), blieb der einzige Kritikpunkt an diesem Abend.

„Insgesamt bin ich sehr zufrieden“, lobte Heynckes sein Team, das sich auch von den verletzungsbedingten Auswechslungen von Gomez (Adduktoren) und Daniel van Buyten (Achillessehne) nicht irritieren ließ. „Ich habe vor dem Spiel noch gesagt: Für mich gibt es hier nichts anderes als auf Sieg zu spielen. Meine Mannschaft hat das sehr gut umgesetzt.“ Es war der siebte Sieg in Folge für den FC Bayern, alle ohne Gegentor, was Heynckes besonders gefiel: „Die Mannschaft hat wieder gezeigt, dass sie zu null spielen kann, auch auf internationalem Parkett.“



'Beflügelt' nach Gelsenkirchen


Das bisschen Urlaubsgefühl am Strand von Valencia hatten sich die Bayern also durchaus verdient. Doch spätestens wenn der Bayern-Flieger am Donnerstagnachmittag in München landet, gilt es konzentriert weiterzuarbeiten. „Es geht weiter. Die Schlagzahl bleibt hoch. Wir haben schwere Spiele vor uns“, erinnerte Rummenigge an die nun folgenden Duelle mit Schalke, Leverkusen und Manchester City.

„Beflügelt“ (Heynckes) vom Sieg gegen Villarreal gehen die Bayern aber selbstbewusst in diese Partien. „Das war ein sehr, sehr guter Start“, meinte Gomez, der weiß: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, wir bekommen nichts geschenkt.“ Schon am Sonntag wartet in Gelsenkirchen die nächste Herausforderung. Dafür haben sich die Bayern im Schwitzkasten El Madrigal schon einmal auf Betriebstemperatur gebracht. Gomez betonte: „Jetzt sind wir heiß auf Schalke.“

Für fcbayern.de in Valencia: Nikolaus Heindl







(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Thursday, September 22nd 2011, 9:22pm

Ribéry im Interview

'Jetzt ist es perfekt'

22.09.2011

Für Franck Ribéry läuft es momentan einfach rund. Seit Wochen ist der französische Flügelflitzer in bestechender Form und liefert auf dem Platz eine Galavorstellung nach der anderen ab. Und auch außerhalb des grünen Rasens hat der 28-Jährige allen Grund zur Freude: Gerade erst wurde er zum dritten Mal Vater, sein erster Sohn ist auch noch ein echter Bayer. Vor den beiden Heimspielen gegen Bayer Leverkusen und Manchester City stellte sich Ribéry zum Interview.


Das Interview mit Franck Ribéry

fcbayern.de: Franck, Dein Leben besteht derzeit nur aus Höhepunkten: sportlich läuft es überragend, privat hat die Geburt Deines Sohnes vor einer Woche noch alles getoppt. Glücklicher als Du kann man wohl nicht sein, oder?

Franck Ribéry: „Das stimmt, ich bin wirklich rundum glücklich. Es ist schon eine ganz Zeit her, dass ich mich so gefühlt habe wie jetzt. Aber ich habe es schon im Trainingslager im Juli gespürt, dass die kommenden Monate großartig werden können, ich bin total motiviert in die Saison gegangen. Und die Geburt meines Sohnes war natürlich ein Highlight. Meiner Frau und dem Kleinen geht es gut, es ist alles bestens.“


fcbayern.de: Macht Dich das private Glück noch stärker?

Ribéry: „Meine Kinder geben mir sehr viel Kraft und Energie. Sie sind das Allerwichtigste für mich und unterstützen mich in meiner Leistung.“


fcbayern.de: Welchen Anteil an Deiner Spielfreude hat der neue Trainer Jupp Heynckes?

Ribéry: „Es ist kein Geheimnis, dass es zwischen Louis van Gaal und mir nicht gepasst hat. Aber das Thema ist für mich erledigt und abgeschlossen. Jetzt fühle ich mich wieder frei und habe Riesenspaß am Fußball. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Jupp Heynckes wieder gekommen ist, wir haben ein tolles Verhältnis.“


fcbayern.de: Aber Heynckes verlangt auch, dass die offensiven Künstler nach hinten arbeiten, was vor allem Du erstaunlich konsequent umsetzt. Wird aus dem Zauberer Franck am Ende noch der Zerstörer Ribéry?

Ribéry: „Ich mache, was der Trainer von mir verlangt - und das sehr gerne. Ich sehe ja, wie erfolgreich wir damit im Moment spielen. Und wenn ich so wie jetzt richtig fit bin, dann arbeite ich nach hinten und habe für unsere Angriffe immer noch genügend Power.“


fcbayern.de: Wie wichtig ist es, mit Philipp Lahm jetzt wieder einen festen Partner hinter Dir zu haben? In der vergangenen Spielzeit, musstest Du Dich ja fast in jedem Spiel auf einen anderen Partner in der Defensive einstellen…

Ribéry: „Für mich ist Philipp eine große Hilfe. Ich habe schon zwei Jahre mit ihm als Partner hinter mir gespielt, wir kennen uns beide perfekt, das macht es für uns beide natürlich einfacher, als wenn man ständig einen neuen Partner hat. Vergangenes Jahr hat auf der linken Seite mal Holger gespielt, mal Diego, Danijel Pranjic, Luiz Gustavo. Das war schwierig, weil man sich nicht konstant auf einen Partner einstellen konnte. Jetzt ist es perfekt.“




fcbayern.de: Du zeigst vollen Einsatz, auch was die Kommunikation mit den Kollegen betrifft. Auf dem Platz redest und diskutierst Du mit Deinen Mitspielern so oft wie noch nie. Bist Du der Chef in der Offensive?

Ribéry: „Das zeigt einfach, dass ich wieder viel von meinem alten Selbstbewusstsein habe, das ich in den vergangenen zwei Jahren verloren hatte. Ich bin willensstark und habe mit dem FC Bayern große Ziele. Und deswegen gebe ich auch in jedem Spiel alles, was ich habe.“


fcbayern.de: Dazu kommt, dass Du mittlerweile hervorragend Deutsch sprichst...

Ribéry: „Vielen Dank. Sprache ist für mich sehr wichtig, da ich ein kommunikativer Typ bin, der auf die Leute zugeht. Als ich vor vier Jahren nach München kam, wollte ich sofort mit allen sprechen und Spaß haben, aber das hat natürlich eine gewisse Zeit gedauert.“


fcbayern.de: In der Bundesliga seid Ihr souveräner Spitzenreiter, auch in der Champions League ist der Auftakt sehr eindrucksvoll gewesen. Hättest Du erwartet, dass Ihr schon so früh so stark seid?

Ribéry: „Ja. Denn der Trainer hat von Anfang an klar gesagt, worauf er Wert legt. Disziplin in der Defensive ist sehr wichtig - und das setzen wir alle gut um. Jeder arbeitet für den anderen mit, dazu haben wir eine tolle Stimmung in der Mannschaft und lachen sehr viel miteinander. Das ist unsere Stärke.“


fcbayern.de: 2010 im Finale von Madrid musstest Du wegen einer Sperre zuschauen. Ist das Endspiel 2012 in der Allianz Arena für Dich daher ein noch größerer Ansporn?

Ribéry: „Natürlich ist das ein großes Ziel für uns alle - und für mich ganz besonders. Aber wir sollten uns damit nicht zu sehr unter Druck setzen. Wir haben noch eine lange Saison vor uns und sollten einen Schritt nach dem anderen machen. Wir hatten einen sehr guten und erfolgreichen Start, so muss es jetzt auch weitergehen.“


fcbayern.de: Letzte Frage: Deine Landsleute Bixente Lizarazu und Willy Sagnol kamen damals zum FC Bayern und wollten ursprünglich auch nur ein paar Jahre bleiben - letztlich haben beide hier ihre großen Karrieren beendet. Könntest Du Dir das in Deinem Fall auch vorstellen?

Ribéry: „Natürlich, wieso nicht? Ich bin sehr glücklich in München, meine Familie fühlt sich hier total wohl - und mein Sohn ist ja jetzt auch ein richtiger Bayer. Wie heißt das, was Franz Beckenbauer immer sagt?“


fcbayern.de: Schau ma mal?

Ribéry: „Genau! Schau ma mal…“







(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Sunday, September 25th 2011, 9:55pm

Fall Breno

Hoeneß: Verhältnismäßigkeit muss stimmen

24.09.2011

Der FC Bayern zeigt sich von der Verhaftung von Abwehrspieler Breno überrascht. „Wir sind vollkommen vor den Kopf gestoßen“, sagte Präsident Uli Hoeneß, nachdem der Brasilianer am Samstagvormittag in Untersuchungshaft genommen worden war. In der Nacht von Montag auf Dienstag war Brenos Haus abgebrannt. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen ihn wegen des Verdachts der Brandstiftung.

„Er ist inhaftiert worden, es hat geheißen wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, „wir sind etwas verwundert über die Auffassung der Staatsanwaltschaft, da mache ich keinen Hehl draus, weil wir weder Flucht- noch Verdunkelungsgefahr sehen. Sein Pass ist beim Brand vernichtet worden. Ohne Pass kann man, glaube ich, nirgendwohin flüchten.“

Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern weiter: „Breno ist ein Spieler des FC Bayern. Zunächst gilt die Unschuldsvermutung. Wir werden ihn und seine Familie unterstützen, soweit das möglich ist. Man spricht ja oft vom Promi-Bonus, ich möchte aber auch keinen Promi-Malus haben. Ich bitte die Staatsanwaltschaft, den Fall Breno mit der gebotenen Fairness und Sensibilität anzugehen.“

Hoeneß kritisierte am Samstagabend, dass mit der Inhaftierung „die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ nicht gegeben sei und sagte: „Wir werden alles tun, was wir können, um die Problematik zu lösen.“





(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Wednesday, October 12th 2011, 2:47pm

'Ich bin fit'

Olic peilt Comeback gegen Hertha BSC an

11.10.2011

Er strahlt wieder, er jubelt wieder - zumindest schon mal im Training. Ivica Olic ist zurück, seine fast einjährige Leidenszeit mit zwei schweren Verletzungen hoffentlich ein für alle Mal beendet. „Ich kann endlich wieder lachen und fühle mich sehr gut“, sagte der Kroate am Dienstag im Gespräch bei FCB.tv. Anfang November 2010 war bei Olic ein Knorpelschaden diagnostiziert worden. Die Folge: ein halbes Jahr Pause.

Ivi kämpfte sich in der Sommervorbereitung 2011 zurück, um kurze Zeit später mit einem Sehnenriss in der Hüftbeugemuskulatur erneut auszufallen. Nun hat Olic die Länderspielpause genutzt. „Ich habe sehr gut trainiert in den letzten Tagen“, berichtete der Stürmer. Nächstes Ziel: Die Rückkehr in den Kader des deutschen Rekordmeisters. Ob es damit schon am kommenden Wochenende gegen Hertha BSC klappt?

„Ich hoffe es“, sagte Olic. Der FCB-Stürmer fühlt sich bereit und erklärte selbstbewusst: „Ich bin fit genug, um der Mannschaft helfen zu können.“ Die endgültige Entscheidung darüber wird Cheftrainer Jupp Heynckes treffen. Dass Olic von Beginn an spielen wird, ist nicht zu erwarten. „Das käme auch noch zu früh“, weiß der 32-Jährige und fügte an: „Ich hoffe auf ein paar Minuten.“

Für Olic wäre es ein besonderes Comeback: Zwei Jahre lang stand der Kroate bei Hertha BSC unter Vertrag (1998 - 2000). Sportlich lief es nicht so richtig rund in der Hauptstadt, Ivi brachte es nur auf zwei Bundesligaeinsätze. Privat hingegen verbindet Olic nur das Beste mit Berlin: Seine Frau lernte er dort kennen, alle drei Kinder wurden in der deutschen Hauptstadt geboren.



Wunsch, endlich verletzungsfrei zu bleiben

„Meine Kinder haben so lange auf mein Comeback gewartet. Ich bin mir sicher, dass sie am Samstag für Bayern sein werden“, sagte Olic. Nicht ganz so klar sei die Sache bei seiner Frau. „Mal sehen, für wen sie ist“, berichtete er mit einem Schmunzeln. Einen Wunsch teilen Ivi, seine Frau und seine drei Kinder aber mit Sicherheit. „Ich hoffe, dass ich jetzt verletzungsfrei bleibe.“







(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Thursday, October 20th 2011, 9:27pm

Boatengs Doppelrolle

'Es macht mir auch rechts Spaß'

20.10.2011

1,92 Meter groß, 90 Kilogramm schwer. Jérôme Boateng ist kräftig, kopfball- und zweikampfstark - der perfekte
Innenverteidiger. Genau deswegen hat der FC Bayern den Nationalspieler im Sommer aus Manchester an die Isar geholt. Dass Boateng auch auf der rechten Außenverteidigerposition einsetzbar sein würde, war ein angenehmer Nebeneffekt. Nun - in den letzten drei Pflichtspielen - lief der 22-Jährige genau dort auf, da Rafinha (Adduktoren) zuletzt kaum
trainieren konnte. Und Boateng überzeugte!

Defensiv ließ er nichts anbrennen, offensiv setzte er Akzente. Gegen Berlin und in Neapel bereitete Boateng je einen Bayern-Treffer vor. „Gegen die Hertha hat er super gespielt. Da kann man vielleicht noch sagen, dass die Gegenwehr nicht so stark war. Aber auch in Neapel war das sehr solide“, lobte Jupp Heynckes seinen Schützling. Der Cheftrainer
schätzt die Vielseitigkeit Boatengs: „Das ist absolut notwendig in einer Spitzenmannschaft wie Bayern München. Er fühlt sich mittlerweile auch rechts wohl.“

Klar ist: Langfristig will sich Boateng als Innenverteidiger etablieren - beim FC Bayern und in der deutschen Nationalmannschaft. „Irgendwann möchte man eine feste Position haben. Ich mag es, im Zentrum den Überblick zu haben. Da habe ich das Spiel vor mir“, erklärte er zuletzt. Manchmal sei es ein Vorteil, flexibel zu sein, so Boateng
weiter, „manchmal aber auch nicht“. Mit seiner derzeitigen Rolle beim FC Bayern hat er kein Problem. Hauptsache, er steht auf dem Platz. „Es ist ja nicht so, dass ich es ablehne. Es macht mir auch rechts Spaß, ich tue das gerne für die Mannschaft“, sagte Boateng.

Nicht nur Heynckes hat Gefallen an Allrounder Boateng gefunden. Auch Bundestrainer Joachim Löw stellte den Hünen im vorletzten EM-Qualifikationsspiel in der Türkei auf der rechten Verteidigerposition auf. Löws Begründung: Boateng habe das zuvor beim FC Bayern gut gemacht. „Jogi und ich spielen den Doppelpass“, bemerkte Bayern-Coach
Heynckes und fügte an: „Jérôme sieht ja jetzt auch: Dadurch dass er bei uns rechts spielt, ist er auch interessant für die Nationalmannschaft.“



EM 2012 als Ziel
Bundestrainer Löw schätzt in erster Linie die „Kraft und Athletik“ des Münchners im Spiel nach vorne, aber auch hinten erledige er seine Aufgaben gut. In anderen Worten: Auf Boateng kann sich Löw stets verlassen. „Mein Ziel ist es, bei der EM zu spielen. Wenn das rechts ist, spiele ich halt erstmals rechts“, erklärte Boateng. Und beim FC Bayern? Dort sieht Heynckes ihn weiter als Innenverteidiger, der ab und zu mal rechts aushilft. „Er ist genau der Spieler, den wir gebraucht haben“, adelte der 66-Jährige seinen Defensivmann zuletzt.



„Mein früherer Trainer hat immer gesagt: Wenn irgendwo eine Lücke frei ist, musst du sie wahrnehmen. So ist es auch bei ihm. Er beklagt sich nicht“, berichtete der Coach weiter. Die Statistik sagt: 13 Pflichtspiele hat der Ex-ManCity-Spieler bislang für den FCB in dieser Saison absolviert. Sieben Mal wurde er von Heynckes als Innen-, sechs
Mal als Außenverteidiger aufgestellt. Wobei Boateng in Villarreal (2:0) - zunächst rechts nominiert - nach rund 20 Minuten für den verletzten Daniel van Buyten nach innen gerückt war.



Gomez‘ Vergleich mit Dani Alves
Eine verflixte Doppelrolle, die für Boateng irgendwie aber auch Vorteile hat. Neben Heynckes und Löw hat auch Teamkollege Mario Gomez Gefallen an Boatengs athletischer Spielweise auf der rechten Seite gefunden. „Da haben wir jetzt so einen Dani Alves mit weißen Schuhen“, hatte der Torjäger nach dem 4:0-Sieg gegen Hertha BSC gesagt. Es gibt Schlimmeres, als ein Vergleich mit einem der derzeit besten Außenverteidigern der Welt vom FC Barcelona.




(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Monday, October 24th 2011, 5:36pm

Jupp Heynckes hat in seiner langen Bundesligakarriere nur für 2 Vereine gespielt, Gladbach und 96....gegen wen haben die Bayern in dieser Saison bisher verloren...? :thinking:
das leben ist keine generalprobe

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Friday, November 4th 2011, 2:21pm

Schlüsselbeinbruch! Vorrunde beendet

Schweinsteiger erfolgreich operiert

03.11.2011

Der FC Bayern hat den 3:2-Sieg im Champions-League-Gruppenspiel gegen den SSC Neapel teuer bezahlen müssen. Bastian Schweinsteiger stürzte nach einem harten Einsteigen von Neapel-Profi Gökhan Inler unglücklich auf die Schulter und zog sich einen Bruch des rechten Schlüsselbeins zu. Das ergab eine Untersuchung im Klinikum Rechts der Isar, wohin der 27-Jährige umgehend nach seiner Auswechslung in der 50. Minute gebracht wurde.

Noch in der Nacht zum Donnerstag (2 Uhr) wurde der FCB-Vizekapitän erfoglreich operiert. Dabei setzte ihm Prof. Imhoff im Beisein von FCB-Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt eine Platte ein. Noch bis Freitag wird Schweinsteiger in der Klinik bleiben, danach muss er zwei Wochen absolute Ruhe einhalten, ehe er mit dem Lauftraining beginnen kann. Voraussichtlich in sechs Wochen ist mit seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining zu rechnen. Damit ist die Vorrunde für Schweinsteiger vorzeitig beendet.



'Das tut uns weh'
Schweinsteigers Ausfall „tut uns sehr weh, denn er ist unser Spielmacher“, sagte Vorstandschef Karl Heinz Rummenigge kurz nach dem Schlusspfiff in der Allianz Arena. „Seine Verletzung trifft uns, denn er ist im Moment in einer hervorragenden Form“, bedauerte Trainer Jupp Heynckes.

Gegen Neapel war der Nationalspieler wieder Dreh- und Angelpunkt im Spiel des FC Bayern. Mit einem klugen Zuspiel aus dem Mittelfeld bereitete er den 1:0-Führungstreffer durch Mario Gomez vor. „Man hat in der zweiten Halbzeit gesehen, was für ein wichtiger Spieler Bastian ist. Nach seinem Ausscheiden kam ein Bruch in unser Spiel“, so Heynckes weiter.



'Nicht lamentieren'
„Der Ausfall von Schweinsteiger hat die Mannschaft geschockt. Er ist der Mittelfeldmotor, der das Tempo beschleunigt und beruhigt“, sagte der dreifache Torschütze Gomez. Man dürfe jetzt „nicht lamentieren“, blickte Rummenigge nach vorne, „ich bin überzeugt: Der Trainer wird das irgendwie kompensieren.“ Auch Heynckes versuchte, etwas Optimismus zu verbreiten: „Es ist uns bisher immer gelungen, verletzte Spieler zu ersetzen. Ich hoffe, das gelingt uns dieses Mal auch.“

Weniger schlimm als Schweinsteiger erwischte es Holger Badstuber. Der Innenverteidiger sah in der 77. Minute wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte und wird dem Rekordmeister damit auf jeden Fall im nächsten Gruppenspiel am 22. November gegen den Tabellenletzten FC Villarreal fehlen.





(Quelle: fcbayern.t-home.de)

Pluskat

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Tuesday, January 10th 2012, 4:14pm

Heute um 18 Uhr auf SAT1 kommt Live ein Testspiel des FC Bayern gegen die Indische National Mannschaft.

futtjupp

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312

Tuesday, January 10th 2012, 6:18pm

Heute um 18 Uhr auf SAT1 kommt Live ein Testspiel des FC Bayern gegen die Indische National Mannschaft.



tippe auf ein klares 4:0! glaube schweini wird treffen sowie gomez.....müller macht sogar einen doppelpack
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Willste´Heads-Up?

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Tuesday, January 10th 2012, 9:48pm

Bayern 4:0 in Indien - Traumtor von Schweinsteiger

Neu-Delhi (dpa) - Herbstmeister Bayern München ist vor dem Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga schon gut in Schuss. Zehn Tage vor dem Spiel bei Verfolger Borussia Mönchengladbach gewann der deutsche Rekordchampion ein Testspiel in Neu-Delhi gegen die Nationalmannschaft von Indien mit 4:0 (4:0).


Vor rund 35 000 Zuschauern im Jawaharlal-Nehru-Stadion trafen die Nationalspieler Mario Gomez (14.), der zweimal erfolgreiche Thomas Müller (29./37.) und Bastian Schweinsteiger. Das Traumtor von Schweinsteiger aus 20 Metern in den Winkel war der Höhepunkt der von den Bayern nach Belieben dominierten Begegnung, die zugleich das Abschiedsspiel für den langjährigen indischen Kapitän Bhaichung Bhutia war. Der 35-Jährige verließ den Platz nach 85 Minuten. "Es war wunderbar, gegen die Bayern zu spielen. Aber es war auch sehr schwer", kommentierte der von den Zuschauern gefeierte Bhutia




(Quelle: web.de)

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Wednesday, January 11th 2012, 7:11pm

Am Freitag um 19 Uhr kommt auf Sport1 ein Buli Spezial über das Trainingslager des FCB in Doha.

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Thursday, January 12th 2012, 11:13pm

Mit vollem Einsatz

FCB startet letzte Etappe der Vorbereitung

12.01.2012

Das Wetter, dass der FC Bayern aus Katar und Indien mit an die Säbener Straße gebracht hat, kann sich sehen lassen. Nirgends in Bayern war es so warm wie in München, als Jupp Heynckes seine Mannschaft am Donnerstag um 15 Uhr zum ersten Training nach der Rückkehr aus dem Trainingslager auf dem Rasen versammelte. Bei acht Grad und strahlend blauem Himmel startete der Herbstmeister in die letzte Etappe der Vorbereitung, die acht Tage später mit dem ersten
Pflichtspiel des neuen Jahres gegen Borussia Mönchengladbach endet.

Von einer lockeren Einheit, die Trainer Jupp Heynckes nach dem Ende des Trainingslagers angekündigt hatte, konnte aber keine Rede sein. Die Spieler hatten offenbar am trainingsfreien Mittwoch ihre Akkus wieder aufgeladen und gingen bei Passübungen und verschiedenen Spielformen sehr engagiert zu Werke. Besonders beim abschließenden Spiel auf zwei Tore ging es hoch her. Am Ende setzte sich Team Gelb um Arjen Robben, Toni Kroos und Manuel Neuer knapp gegen Team Rot um Franck Ribéry, Mario Gomez und Jörg Butt durch.

Mittendrin war auch Daniel van Buyten, der zwei Tage zuvor beim Testspiel in Indien wegen einer Wadenverhärtung pausieren hatte müssen. Dafür fehlte Bastian Schweinsteiger auf dem Platz. Der Vizekapitän trainierte am Donnerstag nicht mit der Mannschaft, sondern arbeitete individuell im Kraftraum.

Auch in den nächsten Tagen wird weiter kräftig geschwitzt beim FC Bayern. Für Freitag hat Jupp Heynckes eine Doppelschicht angesetzt, am Sonntag steht mit der Partie bei Rot-Weiß Erfurt (14 Uhr, live im MDR, Highlights bei FCB.tv) die Generalprobe für den Rückrundenstart auf dem Programm. „Das ist noch einmal ein ganz wichtiges Spiel für uns“, sagte Heynckes. Der Countdown zum Rückrundenstart tickt.





(Quelle: fcbayern.t-home.de)

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Tuesday, January 24th 2012, 11:15am

Aus für van Buyten bei den Bayern?



Quelle: bild.de
das leben ist keine generalprobe

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Bayern München